Veröffentlicht: 21. Oktober 2026 · İnter Servis Ekipmanları
Wie entsteht nicht erfasster Verbrauch?
Zählerpistolen messen die ausgegebene Menge, doch diese Angabe wird meist von Hand in den Arbeitsauftrag eingetragen. Gerundete Mengen, nicht notierte kleine Befüllungen und unkontrollierte Verwendung führen mit der Zeit zu einer Differenz zwischen dem aus dem Tank entnommenen und dem abgerechneten Öl.
Wie funktioniert das System?
- Der Serviceberater eröffnet den Arbeitsauftrag und legt die für das Fahrzeug benötigte Ölmenge fest.
- Der Techniker meldet sich an der Station an und wählt den Arbeitsauftrag aus.
- Das System gibt die betreffende Leitung frei; ist die festgelegte Menge erreicht, stoppt die Befüllung.
- Zeitpunkt, Menge, Station und Mitarbeiter der Befüllung werden erfasst.
Nutzen für die Werkstatt
- Berechtigung: Nur berechtigte Mitarbeiter können Befüllungen vornehmen.
- Abgleich: Ausgegebenes und abgerechnetes Öl beruhen auf demselben Datensatz.
- Berichtswesen: Der Verbrauch wird je Mitarbeiter, Station und Ölsorte ausgewertet.
- Bestand: Zusammen mit der Füllstandsmessung der Tanks lassen sich Bestand und Verbrauch vergleichen.
Kalibrierung für genaue Messung
Die Zuverlässigkeit der Aufzeichnungen hängt davon ab, dass die Zähler genau messen. Die regelmäßige Kalibrierung der Zählerpistolen erhält den Wert der vom System gelieferten Daten.
Bei geeigneten Leitungen können Steuereinheiten, Zähler und Software unter Beibehaltung der vorhandenen zentralen Ölverteilanlage ergänzt werden. Die Umsetzbarkeit prüfen wir gemeinsam bei der Vor-Ort-Besichtigung.
